Durch den Einbau des EFT - Estrichfugendübel werden Höhenversatz (Stufenbildung), sowie Schäden im Estrich (Rissbildung) lt. Norm verhindert, das Aufschüsseln an Fugen minimiert und die hohen Folgekosten zur Behebung dieser Schäden vermieden.

Der Rundstahl ist über die halbe Länge mit einer gleitfähigen und passgenauen Kunststoffhülse mit 10 mm Überstand ummantelt. Die Kunststoffhülse ist am Ende leicht verjüngt, um beim Transport oder Einbau des Fugendübels ein Verrutschen des Rundstahls zu verhindern. Sobald bei Estrichen Druck- oder Zugkräfte an den Estrichfugen entstehen, funktioniert der Fugendübel einwandfrei.
Durch die Gleitfähigkeit, sowie dem extrem geringen Ausziehwiderstand des Fugendübels ist eine ausreichende Horizontalbewegung sichergestellt, die bei Fugen von Estrich- und Betonaufbauten unbedingt erforderlich ist. Weiters wird mittels der gleitfähigen und passgenauen Kunststoffhülse eine ausreichende Querkraftübertragung erzielt und durch den 10 mm Überstand der Kunststoffhülse kann der Fugendübel die Ausdehnung bei Heizestrichen problemlos aufnehmen.
Der Fugendübel wird ins untere Drittel der Estrichstärke eingedrückt,
wobei die Kunststoffhülse knapp über die Fuge gelegt wird. So
werden Schallbrücken vermieden und ein geschlossenes Fugensystem
ohne Rosten des Rundstahls gewährleistet. Der Abstand der Fugendübel
zueinander sollte nicht mehr als 25 cm betragen. Der Fugendübel sollte
waagrecht und im Winkel von 90° zum Fugenschnitt eingebaut werden,
damit keine Ankerwirkung entstehen kann.
Es ist darauf zu achten dass Fugendübel mit dem korrekten Durchmesser
entsprechend den technischen Anforderungen (Betonstärke) eingebaut
werden.
| Aufbau: |
Rundstahl
(ST37) geschnitten, über die halbe Länge mit gleitfähiger
und passgenauer Kunststoffhülse mit 10 mm Überstand ummantelt.
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